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Wirtschaftliche Globalisierung nach der Ukraine

In den drei Monaten, seit Russland in die Ukraine einmarschiert ist, haben wir gesehen, wie die Vereinigten Staaten, die EU und andere Volkswirtschaften gemeinsam die radikalsten Wirtschaftssanktionen der modernen Geschichte gegen Russland verhängt haben. Angesichts der Größe der russischen Wirtschaft waren diese Maßnahmen nicht nur hinsichtlich ihres Umfangs, sondern auch hinsichtlich des Ausmaßes der Zusammenarbeit zwischen westlichen Partnern beispiellos. Diese Sanktionen und das hohe Maß an Koordination zwischen dem Westen signalisieren eine möglicherweise neue Phase der wirtschaftlichen Globalisierung. Einerseits wurden die Risiken der wirtschaftlichen Interdependenz offengelegt, da Länder ihre Bereitschaft gezeigt haben, ein Arsenal nichtmilitärischer Instrumente einzusetzen, um Gegnern Kosten zu verursachen, die außenpolitische Ziele verfolgen, die nicht von der auf Regeln basierenden internationalen Ordnung abgedeckt sind. Andererseits wirft die Situation wichtige Fragen darüber auf, welche Möglichkeiten für eine ähnliche Zusammenarbeit bestehen könnten, um andere große gegenwärtige und aufkommende internationale wirtschaftliche Herausforderungen anzugehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Länder an diese neue Realität anpassen und was dies für die wirtschaftliche Globalisierung in der Zukunft bedeuten wird.

Am 27. Juni wird das Global Economy and Development-Programm von Brookings zusammen mit dem American Enterprise Institute eine virtuelle Veranstaltung veranstalten, um zu untersuchen, welche Bedingungen für die Herstellung einer globalen Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten im Kontext der Situation in der Ukraine und der gewonnenen Erkenntnisse bestanden. und was dies für die Zukunft der Weltwirtschaft und der Globalisierung bedeuten könnte.

Zuschauer können Fragen per E-Mail an [email protected] oder über Twitter senden # EconomyAfterUkraine.

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